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Fotografie

Kategorie: Behind the scenes (Seite 1 von 3)

Meine beiden Besuche bei den Bergfinken

Vor einigen Jahren hab ich das erste mal von den Massenschlafplätzen von Bergfinken im Winter gelesen. Langsam wurde der Wunsch, das selbst auch einmal zu erleben, immer größer. Eigentlich hatte ich dann vor, mir im kommenden Winter die Zeit zu nehmen, um einen solchen Bergfinken-Schlafplatz aus den gängigen Meldeplattformen zu ermitteln und dann zu besuchen. Doch zu meinem Glück kam es dann ein bisschen anders. Anfang dieses Jahres wurde in der Schwäbischen Alb ein Schlafplatz mit letztendlich über 4 Millionen Vögeln gemeldet. Und nachdem das nur ca. 100km Fahrt von mir entfernt liegt, habe ich die Chance genutzt und war gleich zwei mal dort.

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Es lohnt sich immer, noch ein bisschen rauszugehen

Diese Woche hatte ich leider sehr wenig Zeit für Fotografie übrig. Es gab einige Termine und dazu kam auch noch, dass meine Freundin nicht fit war und dadurch mehr Haushalt als gewöhnlich an mir hängengeblieben ist. Deswegen hatte ich leider keine Zeit, einen wirklichen Ansitz wie beispielsweise bei den Silberreihern zu machen, es hat mich aber trotzdem nicht davon abgehalten, ein bisschen Zeit draußen zu verbringen.

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Abendprogramm am Lech

Meistens sucht man im Leben ja nach Harmonie. In besonderen Fällen sind aber auch Kontraste gerade das, was den Alltag spannend macht. Deswegen bin ich inzwischen immer mehr in der Dämmerung bzw. teilweise sogar Dunkelheit unterwegs, um nach einem Kontrast zum stressigen und lauten Alltag zu suchen. Wenn sich der Kontrast auch noch in jedem einzelnen Bild widerspiegelt, bin ich mal wieder bei hellen oder weißen Vögeln gelandet. Diesen Winter haben es mir vor allem die Silberreiher angetan, die bei uns in der Region einige größere Schlafplätze im Winter belegen.

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„Spontaner“ Abstecher zu den Frühblühern

Seit Ende letzten Jahres setze ich mich immer wieder auch mit dem Thema Video auseinander, mit dem Ziel, jeder Jahreszeit dieses Jahr einen eigenen kurzen Film zu widmen. Während der Winter schon fast fertig ist, steht jetzt gerade der Frühling vor der Türe, einige Clips habe ich auch schon aber die meisten fehlen noch. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf bin ich diese Woche nach der Arbeit noch in einen nahegelegenen „Waldstreifen“ (eigentlich nicht mehr als ein paar Bäume, hat aber den Namen „Afrawald“) geradelt.

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Einfache Motive führen oft zu den schönsten Bildern

Nicht immer hat man den Luxus, große Fotoreisen zu unternehmen. Und während gefühlt alle Fotografen, denen ich auf verschiedenen Plattformen folge, sich in der Weltgeschichte herumtreiben oder auch direkt vor der Haustüre Motive wie Wisente finden, sitze ich hier fest und kann nur nach der Arbeit noch ein bisschen Zeit freischaufeln, um das schöne Wetter in der Natur zu genießen.

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Meistens kommt es anders als man denkt

Letzten Samstag bin ich spontan vormittags an die Wertach gefahren, weil ich eigentlich darauf gehofft hatte, eine weitere Alternative für eine Bildidee mit der Wasseramsel, die ich seit einiger Zeit habe, umzusetzen. Nachdem aber schon ein bisschen Schnee lag, waren leider aber viele Spaziergänger unterwegs, die dafür gesorgt haben, dass die Wasseramsel nirgends auffindbar war.

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Mein Weg zu meinem aktuellen Bildstil

Am Anfang meiner fotografischen Karriere ging es mir wie wahrscheinlich den meisten Beginnern; ich wollte meine Motive möglichst groß im Bild, am besten formatfüllend vor einem einfarbigen Hintergrund fotografieren. Hin und wieder ergab sich dazu auch die Gelegenheit, meistens hatte ich aber nicht den Luxus. Zum einen hatte ich oft keine Vögel mit genügend Abstand zum Hintergrund, zum anderen hatte ich damals aber auch nur ein 70-300mm-Objektiv, da es noch keine 150-600mm-Objektive gab. Vielleicht hätte sich dadurch mein Geschmack ganz anders entwickelt.

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Unverhofft

Wenn man als Deutscher an den Gardasee denkt, fallen einem wahrscheinlich als erstes Sachen wie Touristen, deutsche Rentner/Pensionäre und viel Gedränge ein. Dass dabei aber auch Platz für ganz besondere Natur bleibt, haben die meisten Leute wahrscheinlich nicht so auf dem Schirm. Ich bin in meinem zweiten Urlaub am Gardasee im diesjährigen September trotzdem mit offenen Augen unterwegs gewesen, und was ich gefunden hab, hätte ich nicht für möglich gehalten.

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